Landeskompetenznetz

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Brücke zwischen Kunststoffindustrie und Landespolitik

kunststoffland NRW ist mehr als ein engagiertes und erfolgreiches Branchennetzwerk. Das Potential des im Jahr 2006 auf Initiative der Kunststoffindustrie gegründeten Vereins wurde schon früh durch das Land NRW erkannt. Im Rahmen der Leitmarktpolitik des Landes wurde der Verein kunststoffland NRW zum Träger des gleichnamigen Landeskompetenznetzes ernannt.

Landeskompetenznetze sind für einige ausgewählte NRW-Leitmärkte, zu denen auch Kunststoffe als neue Werkstoffe gehören, zuständig. Sie agieren im Landesauftrag und sind wesentliche Wissensträger ihrer Branche. Weitere Kriterien setzen voraus, dass sie in der Branche und mit den einschlägigen wissenschaftlichen Institutionen gut vernetzt sind und Erfahrungen in der Projektarbeit und in der Koordinierung aller wichtigen Branchen- und Technologieangelegenheiten haben. Der übergeordnete Auftrag lautet dabei, die Zusammenarbeit aller Akteure aus der Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik entlang der jeweiligen Wertschöpfungskette zu stärken.

kunststoffland NRW ist die Schnittstelle zwischen der Kunststoffbranche und der Landespolitik. Aufgrund seiner Sonderrolle als Landeskompetenznetz hat kunststoffland NRW einen sehr guten Zugang zur Landespolitik und -verwaltung und steht im regelmäßigen Austausch mit den verantwortlichen Stellen.

Unterstützt wird das Projekt des Landeskompetenznetzes kunststoffland NRW mit einer Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Projektbezeichnung der aktuellen Förderperiode 05/2018 bis 12/2022

„Zukunft durch gemeinsame Mobilisierung der Potentiale - weitere Stärkung des Kunststoffstandortes Nordrhein-Westfalen durch qualitative und quantitative Weiterentwicklung.“

Ziel:
Quantitative & qualitative Weiterentwicklung des Kunststoffstandortes NRW. u.a.

  • Intensivierung des Wissenstransfers, Verbesserung der Innovationsfähigkeit, Unterstützung von Cross-Innovationen
  • Informationsvermittlung zu Digitalisierung/Industrie 4.0
  • Unterstützung bei der Sicherung von Fachkräften
  • Unterstützung bei der Internationalisierung
  • Sicherung und Optimierung der Rahmenbedingungen