Brücke zwischen Kunststoffindustrie und Landespolitik

kunststoffland NRW ist mehr als ein engagiertes und erfolgreiches Branchennetzwerk. Das Potential des im Jahr 2006 auf Initiative der Kunststoffindustrie gegründeten Vereins wurde schon früh durch das Land NRW erkannt. Im Rahmen der Leitmarktpolitik des Landes wurde der Verein kunststoffland NRW zum Träger des gleichnamigen Landeskompetenznetzes ernannt.

Landeskompetenznetze sind für einige ausgewählte NRW-Leitmärkte, zu denen auch Kunststoffe als neue Werkstoffe gehören, zuständig. Sie agieren im Landesauftrag und sind wesentliche Wissensträger ihrer Branche. Weitere Kriterien setzen voraus, dass sie in der Branche und mit den einschlägigen wissenschaftlichen Institutionen gut vernetzt sind und Erfahrungen in der Projektarbeit und in der Koordinierung aller wichtigen Branchen- und Technologieangelegenheiten haben. Der übergeordnete Auftrag lautet dabei, die Zusammenarbeit aller Akteure aus der Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik entlang der jeweiligen Wertschöpfungskette zu stärken.

kunststoffland NRW ist die Schnittstelle zwischen der Kunststoffbranche und der Landespolitik. Aufgrund seiner Sonderrolle als Landeskompetenznetz hat kunststoffland NRW einen sehr guten Zugang zur Landespolitik und -verwaltung und steht im regelmäßigen Austausch mit den verantwortlichen Stellen.

Unterstützt wird das Projekt des Landeskompetenznetzes kunststoffland NRW mit einer Förderung des Landes NRW.

Projektbezeichnung der aktuellen Förderperiode 01/2026 bis 12/2028

„Resilienz stärken: Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit zur Sicherung von Wohlstand und Transformation“

Ziel des Projektes:
Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Transformation zu Nachhaltigkeit und Klimaneutralität sowie die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Kunststoffindustrie.

Folgende Themenfelder werden u. a. adressiert:

  • Betriebliche Nachhaltigkeit
  • Schließung der Kreisläufe
  • Unternehmerische Effizienz
  • Absatzsteigerung und Erlösverbesserung
  • Rahmenbedingungen u. a. für Kreislaufwirtschafter

Die Umsetzung des Projektes soll über zwei strategische Handlungsfelder erfolgen:

  • Strategisches Handlungsfeld I: Unterstützung der Transformation.
  • Strategisches Handlungsfeld II: Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit.

ClusterAllianz.NRW

kunststoffland NRW ist Mitglied der ClusterAllianz.NRW.