UMSICHT-Wissenschaftspreis 2019 – Bewerbungsschluss verlängert bis 7. April 2019

© Fraunhofer UMSICHT UMSICHT-Wissenschaftspreis: die Skulptur »Innovation« von Hans-Dieter Godolt.

Technologischer Fortschritt, zukunftsweisende Konzepte, optimierte Prozesse: In immer kürzeren Zyklen wird die Gesellschaft mit neuen Entwicklungen konfrontiert – was nicht immer sofort auf breite Akzeptanz in der Bevölkerung trifft. Umso wichtiger ist es, Neues verständlich zu präsentieren. Nur so kann der Mehrwert einer Entwicklung erkannt werden.

Der UMSICHT-Förderverein zeichnet Menschen mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis aus, die mit ihrer Arbeit den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern. Der Preis wird 2019 zum zehnten Mal in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus verliehen und ist mit insgesamt 10 000 Euro dotiert.

UMSICHT-Wissenschaftspreis: neuer Bewerbungsschluss 7. April 2019
 
Kategorie Wissenschaft (dotiert mit 8000 Euro)
Besonderes Augenmerk bei der Beurteilung liegt auf dem fachwissenschaftlichen Niveau und dem nachhaltigen Nutzen der Arbeit für Umwelt und Gesellschaft. Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper etc. gern gesehen.
 
Kategorie Journalismus (dotiert mit 2000 Euro)
Im journalistischen Bereich ist die mediale Form offen. Print, Online, Audio, Video: Alles geht. Die anschauliche und verständliche Wiedergabe eines gesellschaftlich und wissenschaftlich relevanten Themas sowie die Eigenständigkeit der Stellungnahmen sind wichtige Bewertungskriterien.
 
Ausführliche Informationen sowie Bewerbungsunterlagen: s.fhg.de/wissenschaftspreis-2019
Quelle: Fraunhofer UMSICHT/ www.umsicht.fraunhofer.de