Anwenderdialog FORD - kunststoffland NRW: Vereinsmitglieder präsentieren Ideen und Lösungen zu TOP-Themen des OEMs

kunststoffland NRW-Mitglieder vor Ort bei Ford/Quelle: Ford Forschungszentrum Aachen GmbH

Düsseldorf, Oktober 2018 - „Erfolgreiche Vernetzung vor Ort“ - so lässt sich das Ergebnis des eintägigen intensiven Workshops von kunststoffland NRW im Ford-Forschungszentrum in Aachen einfach, aber treffend auf den Punkt bringen. Die Initialzündung dafür war wenige Monate früher erfolgt, und zwar im Kontext der hochkarätigen kunststoffland-Veranstaltung „Multimaterial-Leichtbau für die (Elektro-)Mobilität“. FORD-CEO Gunnar Herrmann, der diese Veranstaltung gemeinsam mit Matthias Zachert, CEO von LANXESS und Wirtschaftsminister Pinkwart aktiv mitgestaltet hatte, nahm gerne den Ball auf und regte persönlich ein Folgetreffen zu aktuellen Herausforderungen an, die den Automobilbauer momentan ganz besonders umtreiben.

„Additive Fertigung“ und „Oberflächen“
Auf der Agenda standen auf Wunsch von Ford demnach „Additive Fertigung“ als wichtiges strategisches Thema des Konzerns ebenso wie der Themenkomplex „Oberflächen“, besonders in Bezug auf Kratzfestigkeit und Selbstreinigung. Mitglieder des Vereins kunststoffland NRW aus Kunststofferzeugung, -verarbeitung und -maschinenbau präsentierten dazu hochkompetent ihre Expertise und unterbreiteten konkrete, teilweise auch überraschende Lösungsvorschläge, die von FORD überwiegend positiv aufgenommen wurden. Als ausgesprochen fruchtbar erwies sich dabei die Zusammensetzung des Teilnehmerkreises, der in nahezu idealer Weise die komplette Wertschöpfungskette Kunststoff und somit sich optimal ergänzende Kompetenzen repräsentierte.  Auf Seiten von kunststoffland NRW brachten sich folgende Vereinsmitglieder ein: Asahi Kasei Europe GmbH, A. Schulman GmbH, Barlog plastics GmbH, Engel Deutschland GmbH, Evonik Industries AG, Gerhardi Kunststofftechnik GmbH, Leopold Kostal GmbH & Co. KG, Wilhelm Schröder GmbH. Am Ende waren alle Teilnehmer/innen hochzufrieden – nicht nur wegen des spannenden Austauschs mit zahlreichen Experten von FORD, sondern auch, weil sich für die teilnehmenden Firmen weitere Anknüpfungspunkte untereinander ergaben. Grund genug, diesen und ähnliche Anwenderdialoge fortzusetzen – kunststoffland NRW wird dranbleiben!

 

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