Aktuelle Meldungen
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Aufgrund der weiteren Expansion von kunststoffland NRW haben wir die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle vergrößert. Zu diesem Zweck sind wir zum 1.9.2010 innerhalb von Düsseldorf umgezogen. |
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Alles anders im Kanurennsport: Zwei Jahre vor den Spielen in London wurde das olympische Wettkampfprogramm umgestellt. Bei den Männern fallen die 500-Meter-Rennen weg, bei den Frauen die über 1000 Meter. Das schlug sich schon jetzt in den Ergebnissen der Weltmeisterschaft in Poznan nieder, denn der deutsche Kanuverband konzentriert sich auf Olympia und hatte daher Training und Besetzung bereits entsprechend umgestellt. Dennoch kamen die Paddler des TEAM KUNSTSTOFF mit fünf Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen nach Hause. Zwei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille gab es in den olympischen Disziplinen. Erfreulich auch, dass sowohl die öffentlich-rechtlichen Sender als auch Eurosport das Ereignis entsprechend übertrugen. |
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Unter der Überschrift "Leichtbau NRW" werden sich Unternehmen und Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen gemeinsam vom 14. bis 16. September auf der Fachmesse COMPOSITES EUROPE 2010 in Essen präsentieren. Auf einem Gemeinschaftsstand zeigen das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und die Cluster Kunststoff.NRW, NanoMikro+Werkstoffe.NRW und ALROUND e.V., die Aktionsgemeinschaft luft- und raumfahrtorientierter Unternehmen in Deutschland erstmalig, was Nordrhein-Westfalen auf diesem Feld zu bieten hat. |
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Rechtzeitig zur Weltleitmesse „K 2010“ im Oktober in Düsseldorf kommt die deutsche Kunststoffindustrie wieder richtig in Schwung: Die Geschäftsentwicklung übertraf im ersten Halbjahr 2010 die Erwartungen deutlich, und die Branche rechnet auch für die zweite Jahreshälfte mit besseren Geschäften. Eine große Mehrheit der Unternehmen erwartet spätestens für das kommende Jahr 2011 eine Rückkehr auf Vorkrisen-Niveau. |
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Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) kritisiert heftig den Ende Juli vom Bundesfinanzministerium vorgelegten Gesetzesentwurf zur Reform der Ökosteuer. Die dort vorgesehene Anhebung der Energie- und Stromsteuersätze für das produzierende Gewerbe und die Einschränkung des Spitzenausgleichs gefährden massiv die Wettbewerbsfähigkeit der Branche, so der GKV. Nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für die vielen mittelständischen Kunststoffverarbeiter beinhalte der Gesetzesentwurf enorme finanzielle Mehrbelastungen. |
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