Kunststoffland NRW ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kunststoffindustrie

, deren Ziel die Sicherung von Stabilität und Wachstum der Kunststoffbranche in NRW ist. Kunststoffland NRW informiert sie über Kunststoffverarbeiter und die Kunststoffindustrie in NRW.
Die Kunststoffbranche in NRW hat ein hohes Maß an Innovation (inbes. Arbeitsgruppe) durch Kunststoffforschung (betr. Kunststoffland).
Kunststoffbranche (Service) Beirat: Vorsitzender -

Dr. Manfred Spindler

stellvertretender Vorsitzender:

Staatssekretär Dr. Jens Baganz

Exzellenz verstärken, Möglichkeiten des Kunststoffrecycling und Recycling aufzeigen, denn die Wiederverwertung von PVC ist ein Anliegen der Gemeinschaftsinitiative.

Kunststoff-Tage

Kunststoffproduktion - Plastik - Kunststofftechnik

Angebote wie Verbundausbildung für Verfahrensmechaniker, Kunststofftechnik und Kautschuktechnik und der Umgang mit diesem Werkstoff.

Kunststoff im Alltag

Studienmöglichkeiten - Bachelor, Master, Chemie in der Kunststoffindustrie
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Aktuelle Meldungen

Erfolgsmodell „Summer School“ startet auch 2010 wieder im Kunststoff-Institut Lüdenscheid
21.01.2010
Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid bietet kurzarbeitenden Firmen ab Februar 2010 wieder Qualifizierungsmöglichkeiten mit Förderung der Arbeitsagentur an. Seit August 2009 läuft die ursprünglich unter dem Begriff „Summer School“ gestartete Weiterbildungsmaßnahme erfolgreich im Kunststoff-Institut Lüdenscheid.

Dipl.-Ing. Torsten Urban, Aus- und Weiterbildungsleiter am Kunststoff-Institut Lüdenscheid

Über 70 Personen haben sich bereits im vierwöchigen Lehrgang zur „Fachkraft Kunststofftechnik“ weiterbilden lassen. Grund genug, den Kurs auch 2010 aufzulegen. Das Besondere ist, dass sowohl das Kunststoff-Institut Lüdenscheid als Bildungsträger, als auch der Kurs selbst nach den Richtlinien der Bundesarbeitsagentur zertifiziert sind und somit bei kurzarbeitenden Firmen eine Kostenübernahme des Lehrgangs von bis 100% durch die Arbeitsagentur erfolgt. Den Firmen wird hierdurch die Möglichkeit geschaffen, ihre Mitarbeiter während der Kurzarbeit in eine Qualifizierungsmaßnahme zu entsenden.

Neben der Technik der Spritzgießmaschinen werden Materialkenntnisse über den Werkstoff Kunststoff und seine Verarbeitung im weit verbreiteten Spritzgießverfahren vermittelt. Aber auch Teile der Werkzeugtechnik und der Peripheriegeräte kommen nicht zu kurz. Der Kursus ist in 4 Blöcke zu je einer Woche unterteilt und kann von den Teilnehmern auch mit Unterbrechungen besucht werden. So kam es vor, dass Mitarbeiter sich im August angemeldet hatte und den Abschluss erst im Dezember erwarben. „Die betrieblichen Gegebenheiten erfordern ein Maximum an Flexibiltät und kein Unternehmen kann es sich leisten, seinen Mitarbeiter 4 Wochen am Stück außer Haus zu lassen“, weiß Torsten Urban, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung zu berichten. „Dem haben wir gerne Rechnung getragen und sind damit auf breite Akzeptanz gestoßen.“

Im Vordergrund des Bemühens steht die fundierte Wissensvermittlung mit ständiger Kontrolle. So wurde nach einer Eingangsprüfung wöchentlich eine schriftliche Wiederholung des kompletten Lehrstoffes absolviert. Am Ende des Lehrgangs steht eine schriftliche Abschlussprüfung, deren Ergebnis auf dem Lehrgangszertifikat ausgewiesen ist. Die Teilnehmer konnten nach jeder Woche merken, wie sie immer besser wurden, was die Motivation enorm gesteigert hat. Aus diesem Grund verwundert es nicht, dass die Ergebnisse der Abschlussprüfung durchweg ausgesprochen positiv waren.

Erste Rückmeldungen aus den Unternehmen gab es auch bereits, indem Mitarbeitern unmittelbar nach dem Lehrgang mehr Prozessverantwortung übertragen wurde. Viele kurzarbeitende Firmen haben während der „Durststrecke“ die Chance genutzt, ihre Mitarbeiter durch Qualifikation ganz vorne aufzustellen. Das hilft, um zukünftig die Nase vorn zu haben. Aufgrund des Erfolgs wird der Lehrgang „Ausbildung zur Fachkraft Kunststofftechnik“ ab Montag, dem 01. Februar 2010 und dann im vierwöchigen Rhythmus erneut starten.

Informationen und Anmeldungen beim Kunststoff-Institut Lüdenscheid unter www.kunststoff-institut.de oder +49 (0) 23 51.10 64-191

 
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