3. NetzWerk Biokunststoffe
Welches Geschäftspotenzial lässt sich aus dem Einsatz von technischen Biokunststoffen in Elektroautos ableiten?
Biobasierte Werkstoffe finden einen immer breiteren Einsatzbereich. Waren sie am Anfang hauptsächlich für die Verpackungsindustrie interessant, steigen mit den weiterentwickelten Eigenschaften jetzt die Anwendungsmöglichkeiten. Die Leitfrage der dritten NetzWerk-Reihe gab den Teilnehmern klar die Werkstoffgruppe vor und untersuchte die Eigenschaften und Grenzen in einem möglichen Einsatzgebiet „Elektroauto“.
Wie bereits in den letzten beiden "NetzWerk"-Workshops ging es auch im Jahr 2009 wieder darum, gemeinsam mit Partnern aus der gesamten Wertschöpfungskette Kunststoff einen gemeinsamen Zukunftsmarkt zu erschließen. Dazu werden technologische, betriebswirtschaftliche und persönliche Kompetenzen angewendet und weiterentwickelt.
Teilnehmer der "NetzWerk"-Reihe 2009 waren:
- Ingo Becht (Bayer MaterialScience Customer Services GmbH)
- Dr. Olaf Bruch (Dr. Reinold Hagen Stiftung)
- Jens Dörner (Universität Duisburg-Essen)
- Michael Fichtel (Pflitsch GmbH & Co. KG)
- Jens Geschke (Bayer MaterialScience Customer Services GmbH)
- Jana Grasemann (Pflitsch GmbH & Co. KG)
- Thorsten Hilgers (Quarzwerke GmbH)
- Sabrina Karthaus (Fraunhofer Institut UMSICHT)
- Dr. Lorenz Kramer (Bayer MaterialScience AG)
- Michael Röseler (Hagedorn Plastic GmbH)
- Burkhardt Thie (polymeroptix GmbH)
Die Ergebnisse der dritten NetzWerk-Reihe finden Sie hier in einer Präsentation zusammengefasst!
Informationen zu den Weiterbildungsangeboten
von kunststoffland NRW e.V.
Antje Lienert
Tel. 0211 210 940-15